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Die trojanischen Frauen zünden ihre Flotte an
Claude Lorrain
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| In diesem Gemälde verbindet Claude Lorrain die Ruhe seiner idealen Landschaft mit dem Drama einer antiken Erzählung. Am Ufer, im Schatten mächtiger Bäume, entfachen die trojanischen Frauen Flammen an den Schiffsrümpfen – der Irrfahrt müde, wollen sie die Reise beenden und sich auf neuem Land niederlassen. Das Feuer erblüht in der arkadischen Szenerie wie ein beunruhigender Kontrapunkt zur leuchtenden Bucht. Mit meisterhafter Feinheit hält Lorrain die Elemente im Gleichgewicht: Wasser und Land, die Stille der Natur und die Gewalt menschlichen Handelns, das kühle Blau des Meeres und die warmen Flammenzungen. Die Architektur in der Ferne und die schlanken Masten bilden einen Rhythmus aus Senkrechten, während das Licht – wie stets bei diesem Maler – zum eigentlichen Protagonisten wird und alles zu einer harmonischen, fast musikalischen Komposition fügt. Hier wird ein episches Thema aus Vergils 'Aeneis' durch das Empfinden eines Landschaftsmalers gefiltert. Statt sich dem Schrecken des Aufruhrs zu widmen, umgibt Lorrain ihn mit der Schönheit der Welt und verleiht dem Drama einen elegischen, nachdenklichen Ton. Das Bild zieht den Betrachter in die Geschichte und lässt sie doch langsam lesen, im Rhythmus des zum Horizont fließenden Lichts. Die Szene erinnert an eine Episode der 'Aeneis', in der die von der Irrfahrt erschöpften und von einer Göttin aufgehetzten Trojanerinnen die Schiffe des Aeneas auf Sizilien anzünden wollen. Lorrain griff oft vergilische Motive auf und nutzte den Mythos als Anlass für seine strahlenden, idealen Hafenlandschaften. |
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DETAILS Titel: Die trojanischen Frauen zünden ihre Flotte an Originaltitel: Les Troyennes mettant le feu à leur flotte Künstler: Claude Lorrain Entstehungszeit: XVII wiek (ok. 1643) Entstehungsort: Rom, Italien Typ : Gemälde Technik: Öl auf Leinwand Genre: Pejzaż historyczny z motywem mitologicznym Stilrichtung: Barok (klasycyzm barokowy) Form: Malerei |
Claude Lorrain - Die trojanischen Frauen zünden ihre Flotte an
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Wysokorozdzielczy skan dzieła w jakości muzealnej — 300 DPI, wysoka rozdzielczość.
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Autorska korekta kolorystyczna na podstawie analizy zależności tonalnych, tak by wydruk wiernie oddawał charakter dzieła.
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Pigmentowy druk Epson
Druk na papierze artystycznym — Hahnemühle Photo Rag 308 oraz Epson Velvet Fine Art Paper przy użyciu tuszy pigmentowych Epson UltraChrome Pro 12 — trwałość ponad 100 lat.
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04
Rama z litego drewna
Ramę wykonujemy ręcznie z litego dębu lub sosny, wykańczamy olejem Rubio Monocoat. Oprawiamy w muzealne, bezkwasowe Passepartout.
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05
Kontrola + certyfikat
Każdy wydruk przechodzi kontrolę kolorystyczną i jakości ramy. Dołączamy certyfikat autentyczności z numerem edycji.
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Epson — papier Velvet Fine Art + tusze UltraChrome Pro 12
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Rubio Monocoat — olej do drewna, naturalne wykończenie